Dies ist ein begleitender Blog zu unserer Irland-Rundreise zwischen Ostern und Pfingsten 2014. Diese Reise war schon vor 10 Jahren geplant, damals aber hat meine Krankheit einen Strich durch die Rechnung gemacht.

Geplant sind Video und natürlich viele Fotos (von uns beiden gemacht). Und ab und zu soll auch mal eins hier erscheinen.


Nach einem Abstecher nach Kilimore Quai schließt sih an der Tintern Abbey der Kreis.

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Ein Tag in den Wicklow Mountains. Natürlich haben wir auch Glendalough und den Upperlake besucht.

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Clonmacnoise in der Mitte Irlands – am Shannon steht ein beeindruckendes Zeugnis des frühen Christentums in Irland.

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Von vielen als farblos und eher langweilig verschrien – wir haben Connemara ganz anders erlebt.

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Entdeckungen in den Burren, bizzare Steinstruckturen und Zeugnisse vergangener Kulturen.

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Atemberaubende wilde Schönheit an den Cliffs und am Abend stimmungsvolle Livemusik in Doolin.

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Der Abschied von Dingle fällt schwer, aber am Abend finden wir einen romantischen Platz zum Übernachten am Shannon.

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Hier möchte man eigentlich gar nicht wieder weg ...

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Nach einem Tag Pause beginnen wir mit dem Besuch auf der wunderschönen Halbinsel Dingle. Unsere Füße bekommen ein Bad im Atlantik und wir am Abend einen herrlichen Standplatz am Meer.

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Es ist nicht ein Tag wie der andere, das Wetter zeigt sich heute von seiner besten Seite – der Ring of Kerry auch.

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Ring of Kerry, der erste Tag auf der Halbinsel hier ist recht verregnet.

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Mit Spannung erwartet – aber er übertrifft alle unsere Erwartungen – der Killarney-Nationalpark am Ring of Kerry (im Sonnenschein!).

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Der zweite Tag auf Beara. Man kann sich kaum vorstellen, dass es noch besser werden soll ...

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Beara, eine wundervolle Halbinsel. Auch wenn sie "der kleinere Ring" genannt wird – ein Tag reicht hier nicht.

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Rauhe Halbinsel mit verborgenen Schönheiten. Teils vom Nebel, teils versteckt ...

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Heute haben wir den Südwesten Irlands erkundet. Dabei war Crookhaven der Ort, der uns am meisten begeisterte. So was von romantisch ... überhaupt, die Halbinsel Mizen Head, die hat uns gefallen.

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Bisher die beeindruckendste Abbey in Irland (für uns) – die Ruine der Abbey Timoleugue. Ein über dreitausend Jahre alter Steinkreis, Kultstätte vergangener Zeit und Kraftort.

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Farbenfrohe Häuser in und um Kinsale und dann die atemberaubende Steilküste am Old Head.

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Übernachtet wird an einem der beliebtesten Strände der Gegend. Wer genau hinsieht endeckt den Regenbogen ...

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Heute hat uns der Nebel gefangen. Das richtige Wetter für einen mystischen Ort – Ardmore ...

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Das hat sich gelohnt – Rock Cashel – irischer gehts kaum ...

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... und zum Mittag original "Irishstew"

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Es sollte ein Besuch nach Killkenny werden, die große Stadt haben wir dann doch ausgelassen.

Wir besuchten verschiedene Abbeys und landeten in Kells (und abends im Pub).

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Irischer können wir uns es kaum vorstellen – die Halbinsel Hook mit alten irischen Bauerhäusern, dem ältesten noch in Betrieb befindlichen Leuchtturm und einer stürmischen Brandung.

leuchturm hookbrandung hook
Gleich am ersten Tag eine Begegnung der besonderen Art – die Tintern-Abbey ganz in der Nähe von Rosselare. Wir sind begeistert, besonders von dem wunderbaren Feenwald.

tintern abbeyfeenwald
Überfahrt nach Irland auf der "Oskar Wilde"

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Auf dem Weg zum Fährhafen gibt es einiges für uns zu entdecken.

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Mit ruhigen Schlafplatzen haben wir hier keine Probleme.

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Heute fahren wir den ganzen Tag durch die Normandie, Autobahnen lassen wir aus.
Am Nachmittag haben wir die Idee, kurzentschlossen an die Küste zu fahren.

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Die Küstenstadt Dieppe überrascht uns, wirklich ein hübscher Ort.

Ganz in der Nähe finden wir auch einen Super-Schlafplatz – einen Parkplatz direkt am Meer.

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Am Samstag Vormittag kommen wir in Aachen an. Die Stadt ist sehr interessant und wir haben uns die Gegend um den Dom natürlich auch angesehen. Vielleicht auch mal ein Ziel für einen längeren Aufenthalt als nur für ein paar Stunden. Aber heute zieht es uns weiter, die belgische Grenze liegt gleich hinter der Stadt.

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Bis auf eine lange Strecke durch eine große Stadt hat uns Belgien ganz gut gefallen. Ein wenig erinnert die Landschaft an Thüringen.
Ein tolles Erlebnis gab es noch an der Tankstelle: Autogas für 48 Cent ;-)
Kurz nach der französischen Grenze in der Normandie, finden wir einen ruhigen Schlafplatz an einem Waldweg.

schlafplatz
In neun Tagen geht die Reise los, da wird es höchste Zeit den Blog einzurichten. Da bin ich doch wieder froh mit Joomla! zu arbeiten, damit ist das kein Problem und geht schnell über die Bühne – natürlich mit Hilfe von Claudius ...